Dienstag, 1. Januar 2019

Im Dezember ...


... hat sich der Garten in diesem Jahr für eine organische Weihnachtsdekoration entschieden ...


... ereigneten sich weihnachtsstressbedingt schon früh die ersten Zusammenbrüche ...


... war die Farbpalette in der Natur im Großen und Ganzen eher verhalten. Aber am 21. Dezember ...


... wendete sich die Sonne und krabbelte aus ihrem Tief heraus, um früher aufzustehen. Jeden Tag wird sie jetzt früher wach als am Vortag, ganz ohne Wecker. Im Gegensatz zu uns.

So schön war der Dezember. Und jetzt sind wir gespannt auf den Januar.

Kommentare:

  1. Die lichtärmste Zeit ist "überstanden" - aber das Gedicht sagt ja "... es wächst viel Brot in der Winternacht..." und da ist wirklich was dran. In der Stille und Einkehr findet man dir nötige Ruhe, um sich zu sortieren, über manches klar zu werden, sich neu zu norden... und beherzt in den Januar zu gehen. Wie frischer, weißer Schnee liegt er und das ganze Jahr unberührt vor uns. Lassen wir uns überraschen und überraschen wir womöglich auch uns selbst?!
    Alles Liebe für dich und deine Leser
    Ellen

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    1. Liebe Ellen, ich wünsche Dir viel Kraft für die Herausforderungen Deines Lebens. Und vergiss nicht, für Dich selbst gut zu sorgen und Dir Freude zu erschaffen. Liebe Grüße Margrit

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  2. Mit dem Januarschnee wurde es gleich lichter und lichter, so heiße ich ihn willkommen, den Januar, den Neuen! Mit allem was er an Aufgaben stellen mag. Herzliche Grüße, Taija

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