Montag, 17. April 2017

Friedvolle Ostern


Was sind das für Zeiten, in denen die Osterbotschaften der Kirchen nicht frohe Botschaften sind. Sondern von Krieg, Gewalt und Terror sprechen. 

Thich Nhât Hanh sagt uns immer wieder, dass die Welt ein Spiegel ist für unseren Geist: "Ihr könnt erst Frieden erschaffen, wenn ihr selbst friedvoll seid."

So höre ich das wunderbare Lied "Verleih und Frieden gnädiglich" von Felix Mendelssohn, das mein Chor gerade für das nächste Konzert probt: Als Erinnerung daran, den tiefen Frieden zu berühren, der das wahre Wesen meines Seins ist - des göttlichen Seins, von dem wir alle Teil sind. Vielleicht erschafft dann mein friedvoller Geist in der winzigen Ecke der Welt, die ich bewohne, ein wenig Gewaltfreiheit.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein friedvolles Osterfest.

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