Montag, 27. Februar 2017

Ease. Wohlgefühl.


"In your willingness to pause during a moment of difficulty, to take a few breaths and tune in to all that is there, you may notice that a comforting presence starts to arise. It's by allowing yourself to feel and experience this presence that you can open yourself more and more to what is revealing itself in this moment. Even if it feels frightening, there is an underlying sense of well-being that is always with you and fully available, even if you don't feel well. My teacher used to call it 'the you who has no difficulty, even when you're having difficulty.'

When your're experiencing fear, if you really stop and open, you'll see that fear happens within a space of fearlessness, that sorrow happens within a comforting presence, that when we have the willingness to really open ourselves and experience our own resistance to that openness, we experience a state of ease and relaxation that underlies all of our trauma, all of our 'dis-ease'. In the end, it's opening to this other field of being - which is literally the foretaste of another state of consciousness - that allows us to move beyond suffering."


Adyashanti

**

"Wenn Sie in einem schwierigen Moment bereit sind, ein paar Mal tief zu atmen und sich auf alles, was gerade da ist, einzustimmen, bemerken Sie vielleicht, wie eine beruhigende Präsenz sich auszubreiten beginnt. Wenn Sie sich erlauben, diese Präsenz zu spüren und zu erfahren, können Sie sich mehr und mehr dem öffnen, was sich in diesem Moment entfaltet. Selbst wenn es sich erschreckend anfühlt, liegt darunter das Gefühl von Wohl-Sein, das immer bei Ihnen ist und Ihnen ganz und gar zur Verfügung steht, selbst wenn Sie sich nicht gut fühlen. Meine Lehrerin nannte es "das Du, das keine Schwierigkeiten hat, selbst wenn du Schwierigkeiten hast'.

Wenn Sie Furcht erleben und wirklich innehalten und sich öffnen, werden Sie sehen, dass die Furcht innerhalb eines Raumes der Furchtlosigkeit geschieht, dass Kummer inmitten einer beruhigenden Präsenz geschieht und dass wir, wenn wir bereit sind, uns wirklich zu öffnen und unseren eigenen Widerstand gegen diese Offenheit wahrzunehmen, einen Zustand des Wohlseins und der Entspannung erfahren, der unter all unseren Traumata liegt, unter all unserem Un-Wohlsein. Letztendlich ist es das Sichöffnen für diesen anderen Raum des Seins - und das ist buchstäblich der Vorgeschmack für einen anderen Bewusstseinszustand -, der es uns ermöglicht, uns jenseits des Leidens zu begeben."

Adyashanti

Photo credit to David Nyblack
 
0 Kommentare

Kommentar veröffentlichen