Mittwoch, 17. Februar 2016

Frau Irgang bäckt: Zitronenkuchen


Für den Teig:

250 g Weizenvollkornmehl
70 g (Rohrohr-)Zucker
170 g Butter

Für den Belag:

4 Eier
Saft und Schale von 2 (großen) Bio-Zitronen
120 g Creme fraîche
220 g (Rohrohr-)Zucker
60 g Vanillepuddingpulver

Für den Teig Mehl, Zucker und Butter mit der Hand zu einem Mürbteig verkneten. Dieser wird in eine mit Backpapier ausgelegte Springform hineingedrückt, so dass ein flacher Boden entsteht. 10 Minuten bei 160 Grad vorbacken.

Für den Belag die Schalen der Zitronen fein abreiben, den Saft auspressen. Die Eier mit dem Zucker zu einer festen Masse sehr schaumig schlagen. Creme fraîche mit dem Puddingpulver, dem Zitronensaft und der Zitronenschale verrühren und die Masse vorsichtig unter die Eier-Schaummasse heben. Den Belag auf den vorgebackenen Boden gießen und ca. 20 Minuten bei 160 Grad fertig backen. (Tipp von mir: Vom Mürbteig nur drei Viertel für den Kuchen verwenden, mir war der Teig im Vergleich zum Belag zu dick. Das abgenommene Viertel ausrollen und Kekse backen, mit Zitronen- oder Schokoladenguss bestreichen.)



Dies ist ein Rezept aus dem Buch "Meisterliche Zen-Rezepte" von Döris Zölls, Christof Zirkelbach und Barbara Proske. Es enthält durchwegs einfache Rezepte für Salate, Suppen, Hauptspeisen, Aufstriche, Kuchen und Brote. Leider wecken die Fotos keine Lust auf das Nachkochen. Von einem "preisgekrönten britischen Reportage- und Kunstfotograf" (Zitat) hätte ich mir mehr erwartet.

Kommentare:

  1. Vielen lieben Dank für deinen Kommentar zum Bloggeburtstag! Ich habe mich ganz besonders gefreut, entdecke ich hier einen wahren Schatz! Deine Seite ist seither offen und ich entdecke mit großer Freude so viele Dinge, die mich tief im Herzen treffen, zu denen ich ja sage und die mich interessieren oder die mir Gedankenanstöße geben.
    Das erste ist der Zitronenkuchen, den ich fürs Wochenende backen werde. Herzliche Grüße nach Freiburg, meiner Studentenstadt!
    Ellen

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    1. Danke, liebe Ellen. Ich habe mich also nicht getäuscht, als ich dieselbe "Wellenlänge" bei Dir spürte. Übrigens nähe und stricke ich meine Garderobe selbst, zeige sie nur nicht im Blog.

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